Die Studie

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Ausgangslage und Hintergrund

Das deutsche Gesundheitswesen wächst. Gesundheitsausgaben sind auf über 300 Milliarden EUR jährlich gestiegen, der Anteil am Bruttosozialprodukt liegt mittlerweile über 11 %. Treiber des Wachstums in dieser personalintensiven Branche mit einer Personalaufwandsquote von über 60 % sind der demographische Wandel und der medizinische Fortschritt mit immer neuen, effektiven Behandlungsmethoden.

Der Mangel an Fachkräften ist im Gesundheitswesen mit lokaler Wertschöpfung, begrenzten Möglichkeiten des Outsourcings und limitierten Optionen der Automatisierung und Standardisierung besonders ausgeprägt.

Neben klassischen Ansätzen der stärkeren Einbindung weiblicher Fachkräfte, beispielsweise durch familiengerechtere Arbeitsbedingungen, und Initiativen zur Steigerung der Auszubildenden und Studierenden, bietet vor allem eine Maßnahme hohes Potenzial für kurzfristige Lösungen:

Die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte.

Diesem Thema widmet sich die vorliegende Studie, die die Treiber und Hindernisse für die Rekrutierung und erfolgreiche Integration ausländischer Fachkräfte auf Basis strukturierter Befragungen von nahezu 1000 Fachkräften aus sechs Ländern im Süden und Osten Europas analysiert.

Ergänzend sei auf die Studie der Bertelsmann Stiftung hingewiesen, die sich mit Chancen und Hindernissen aus der Sicht von Einrichtungen bei der „Internationalen Fachkräfterekrutierung in der deutschen Pflegebranche“ beschäftigt.

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